The House of the Devil - Film der Woche

Unser Film der Woche: The House of the Devil

Unser Film der Woche schafft es, bei euch das 80er-Jahre-Horrorfeeling wieder aufleben zu lassen. Durch die Entscheidung „The House of The Devil“ auf einem 16mm Film zu drehen schafft es Regisseur Ti West den 1980er-Jahre-Retrolook zu reproduzieren. Ti West ist es gelungen einen Grusel-Horror-Film zu erschaffen, welcher durch seine gut inszenierte Atmosphäre und einer Briese Splatter zu einem Muss für jeden Horrorfilm Fan geworden ist.

„The House oft the Devil“ (Zu dt.: Das Haus des Teufels) handelt von der Collegestudentin Samantha (Jocelin Donahue), welche sich das falsche Ehepaar zum Babysitten ausgesucht hat.

Geplagt von ihrer sexbessesenen und messiartigen Mitbewohnerin fasst Samantha den Entschluss in ein eigenes kleines Apartment zu ziehen. Um die erste Monatsmiete zusammenzukriegen antwortet sie auf eine Zeitungsannonce, in der ein älteres Ehepaar einen Babysitter über Nacht sucht, um sich auf einer Party die Mondfinsternis anzugucken. Unbeirrt von den Zweifeln ihrer besten Freundin Megan (Greta Gerwig) fährt sie zu dem, im Wald gelegenen, alten Haus. Dort angekommen wird schnell klar, dass die Zweifel ihrer Freundin nicht ganz unbeirrt waren. Mr. Ulman, der Verfasser der Annonce, erklärt ihr, dass es sich bei der Person, auf die Samantha aufpassen soll, nicht um ein Kind, sondern um seine Schwiegermutter handelt. Laut Mr. Und Mrs. Ulman soll diese ihr jedoch keine Probleme bereiten, da sie sich nur in der oberen Etage des Anwesens aufhalte. Ihr erster Gedanke den Job doch nicht anzunehmen, verfliegt jedoch schnell, nach dem ihr 100 Dollar mehr angeboten werden. Der Abend verläuft anfangs noch relativ unspektakulär. Als sie jedoch komische Geräusche hört, macht sie sich, bewaffnet mit einem Messer, auf den Weg das gruselige Anwesen zu erkunden. Ihre Panik steigert sich, als um Mitternacht plötzlich der Strom ausfällt …

 

„The House of the Devil“ erhielt Auszeichnungen auf diversen Filmfestivals und feierte seine Premiere auf dem Tribeca Film Festival 2009 in New York City. Der Film ist Freigegeben ab 16 Jahren.

Unseren Film der Woche könnt Ihr kostenlos und in voller Länge bei Netzkino gucken:

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Neu bei Netzkino

Neu bei Netzkino KW 17

Die letzte Aprilwoche startet und damit euch nicht die Inspiration ausgeht, haben wir für euch drei Neustarts bei Netzkino herausgesucht.

Diese Woche:

The House of the Devil

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FSK: Freigeben ab 16 Jahren
Genre: Horror
Besetzung: Jocelin Donahue, Tom Noonan, Mary Woronov und Greta Gerwig

Mehrfach ausgezeichneter Horror-Grusel-Film, der mehr mit Atmosphäre arbeitet, dem aber auch Splatter nicht fehlt!

Für Samantha kommt der Nebenjob genau richtig – sie muss dringend die 300 Dollar Monatsmiete zusammensparen. Natürlich findet ihre beste Freundin Megan die Idee der Collegestudentin nicht gut, in einem alten Haus bei einem älteren undurchsichtigen Ehepaar auf das, noch nie gesehene Kind aufzupassen. Doch das sympathische Mädel zeigt sich erstaunlich unbeeindruckt vom leisen Knarren des alten Gebälks, vom einsam sie umgebenden Wald und von den verschlossenen Zimmern im Obergeschoss …

 

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Gangster Kartell

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FSK: Freigeben ab 18 Jahren
Genre: Action
Besetzung: Christopher Russell, Nobuya Shimamoto, Aaron Poole und Sarain Boylan

Vierfacher Award Gewinner mit jeder Menge Action!

Für Hiro, einem Cyberpunk aus Tokio, klingt der Auftrag anfangs erst für reine Routine. Eine Toilette, gefertigt aus reinem Heroin, soll auf dem schnellsten Weg nach New York gelangen. Doch der Kurier hat etwas ganz anderes im Sinn. Zusammen mit Muskelprotz Marco will er sein eigenes Ding durchziehen. Das Problem: Sie brauchen einen Chemiker, welcher das Heroin wieder in seine Reinform bringt. Doch schon bald ist ihnen die Mafia sowie die japanische Yakuza dicht auf den Fersen …

 

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Wasting Away

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FSK: Freigeben ab 16 Jahren
Genre: Horror, Komödie
Besetzung: Matthew Davis, Julianna Robinson, Richard Riehle und Michael Terry

Schadenfroh, grell und skandalös!

Tim, Cindy, Mike und Vanessa wollten nur einen ruhigen Abend verbringen. Doch vergiftetes Softeis ändert alles. Von Krämpfen geplagt, verlieren sie das Bewusstsein. Als sie wieder zu sich kommen, stimmt irgendetwas nicht. Alle Menschen um sie herum bewegen sich plötzlich viel schneller und ergreifen bei dem Anblick der vier entweder schreiend die Flucht oder versuchen sie mit allen Mitteln umzubringen. Sie selbst sind plötzlich ungewöhnlich stark und verkraften selbst Schusswunden und abgetrennte Gliedmaßen problemlos. Außerdem ist da noch diese seltsame Lust am Blutvergießen und der neu entdeckte Geschmack für menschliches Gehirn. Für Tim & Co kann das natürlich nur eines bedeuten: Sie sind Supersoldaten und der Rest der Menschheit ist von einer unheimlichen Seuche befallen.

 

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