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Die Kannibalen von Mexiko City!

Auch diese Woche haben wir wieder neue Filme für Dich im Programm. Wir präsentieren Dir drei Neustarts bei Netzkino.

Lost & Delirious

Mit „Lost and Delirious“ erwartet Dich ein ausgezeichnetes Drama mit Mischa Barton und Piper Perabo über Liebe, Gesellschaft und Konventionen.

Für Pauline und Tory läuft das Leben gerade perfekt, die beiden bewohnen ein Dreibettzimmer in einem Mädcheninternat und können somit ungestört ihre Beziehung ausleben, ohne dass ihre Mitschüler es bemerken. Doch die neue Mitschülerin, Mary, welche ihn ihr Zimmer zu gewiesen wird, droht das junge Glück zu zerstören. Als Toris jüngere Schwester die beiden schließlich auf frischer Tat ertappt, wird ihre Beziehung auf eine starke Zerreißprobe gestellt, der Tory nicht mehr standhält. Aus Angst vor ihren erzkonservativen Eltern bricht sie die Beziehung ab und wendet sich einem, an ihr interessierten Jungen zu, um den gesellschaftlichen Konventionen zu entsprechen.

Die rebellische Pauline verkraftet den Verlust nicht. Durch die Ablehnung ihrer, noch nie gesehenen Mutter stürzt die junge Frau immer mehr in Verzweiflung, bis sie nur noch einen Ausweg sieht …

 

Sex für Fortgeschrittene

Mit „Sex für Fortgeschrittene“ erwartet Dich eine französische Komödie der etwas anderen Art!

Die ehrgeizige Journalistin Emma scheint auf der Erfolgsspur zu sein. Sie ist jung, attraktiv und erfolgreich. Wäre da nicht eine Sache: Sie ist eine Niete im Bett. Nachdem ihr Zahnarzt sie nach einer gemeinsamen Nacht als Schlaftablette bezeichnet hat, entscheidet sie sich das sich etwas muss. Ihr Plan: Sie will den besten Sex von ganz Paris haben. Da passt es ganz gut, dass ihr Chef Paul vermehrt auf das Motto „Sex sells“ abzielt und sie deshalb eine Reportage über Sex schreiben soll. Vom Pornostar, zum Sex-Therapeuten bis hin zur Studentin, welche sich als Escort-Girl das Studium finanziert, überall holt sie sich Informationen, welche sie nicht nur für ihre Reportage gebrauchen kann. Während sie mit allen Mitteln versucht, ihr ehrgeiziges Ziel zu erreichen, hat sie die Rechnung ohne ihren Kollegen Tristan gemacht …

 

Wir sind was wir sind

„Wir sind was wir sind“ ist das aufsehenerregende Spielfilmdebüt des mexikanischen Regisseurs Jorge Michel Grau, welches bereits mehrere Preise gewann und unter anderem nach Cannes eingeladen wurde.

Nach dem plötzlichen Tod des Vaters hat sich für die Familie alles verändert. Die Mutter muss sich nun mit ihren drei Teenagerkindern selbst um den Familienhaushalt kümmern und dafür sorgen, dass genügend essen auf dem Tisch steht. Doch genau das entwickelt sich zu einem Problem, denn die Familie ernährt sich von Menschenfleisch. Gemeinsam versuchen die Kannibalen ihren Hunger zu stillen, in dem sie anfangen, die Außenseiter der Gesellschaft zu kriegen: Straßenkinder, Obdachlose, Prostituierte. Als all dies nicht klappt und der Hunger immer größer wird, fangen auch in der Familie die Spannungen an. Aufkommende Aggressionen und Rivalitäten bringen nicht nur die Balance der Familie aus dem Gleichgewicht …

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